Sie konnten nicht ans Telefon. Ihre Kundin hat trotzdem alles aufgeschrieben — Maße, Wünsche, Budget, drei Fotos.
Oder sofort vom Handy testen: 030 75434727
Beispiel-Briefing Das bekommt der Handwerker aufs Handy
Bad komplett neu, 9 m², Altbau · Kastanienallee 12, Berlin
Anruf 10:12 · SMS 10:12 · Briefing 10:17
Sabine Brandt
Neue Anfrage für Müller Sanitär & Heizung
Bad komplett neu machen lassen. 9 m², Altbau von 1954. Wanne, WC, Waschtisch und Fliesen raus. Wir hätten gern eine bodengleiche Dusche. Die Leitungen sind von 1980 und sollen mit erneuert werden. Ich habe zwei Bilder vom aktuellen Bad angehängt und eins, wie wir es uns vorstellen.
Beispiel-Briefing mit erfundenen Daten. Genau so bekommen Sie jede Anfrage aufs Handy.
Vier von sechs Anrufen hinterlassen nichts außer einer Nummer.
Abends sitzen Sie im Auto und arbeiten die Liste ab. Bei der Hälfte geht niemand ran. Bei der anderen Hälfte erfahren Sie, dass zwei nur Preise vergleichen wollten und einer längst jemand anderen hat.
Das Problem ist nicht, dass Sie Anrufe verpassen. Das lässt sich nicht ändern — Sie arbeiten ja.
Das Problem ist, dass ein verpasster Anruf nichts hinterlässt außer einer Nummer.
Drei Felder. Wir haben keines vorausgefüllt.
Jede Zahl oben ist Ihre. Wir setzen keine ein und behaupten nicht, wie viele Anrufe Sie verpassen oder wie viele davon Aufträge wären — das wissen nur Sie. Die Rechnung ist schlicht: Anrufe × 21 Arbeitstage × Ihre Quote × Ihr Auftragswert.
Kaum jemand spricht drauf. Wer es tut, nuschelt die Nummer. Und abhören müssen Sie ihn — also doch wieder Sie.
Sie rufen eine Nummer an, von der Sie nichts wissen, zu einer Zeit, die Sie sich nicht aussuchen können. Geht jemand ran, fangen Sie bei null an.
Besser. Aber Sie zahlen eine Fachkraft dafür, jeden Anruf anzunehmen — und sie notiert, was sie versteht, nicht was Sie brauchen.
Fremde Leute, die Ihr Gewerk nicht kennen, reden mit Ihren Kunden. Abgerechnet pro Minute.
Vier Schritte. Keiner davon kostet Sie Zeit.
Nach einigen Sekunden hört der Anrufer Ihre eigene Ansage, in Ihrer Stimme.
Mit Ihrem Namen als Absender und einem Link zu einem kurzen Formular.
Name, Adresse, Anliegen, Erreichbarkeit. Fotos, wenn er welche hat. Auf Wunsch auch eine Sprachnachricht.
Das Wichtigste per SMS, ein Link zur vollständigen Anfrage. Ein Tipp zum Anrufen, einer zur Route.
Darunter auch der Fall, in dem der Anrufer gar nicht antwortet.
Sie sind Telefon, Baustelle und Buchhaltung in einer Person. Anrufwache nimmt Ihnen den Teil ab, der sich nicht aufschieben lässt: das Aufnehmen. Und wer Ihnen nur etwas verkaufen will, muss es erst aufschreiben. Sie rufen nicht mehr blind zurück.
Ihre Bürokraft bekommt das Briefing statt die Unterbrechung. Sie entscheidet, wer zurückgerufen wird — mit Information statt mit einer nackten Nummer. Angebote, Rechnungen und Termine laufen weiter. Und Verkaufsanrufe sind gekennzeichnet, bevor sie auf der Rückrufliste landen.
Wählt der Anrufer im Formular „Ich biete etwas an“, kommt seine Anfrage bei Ihnen mit „Werbung (laut Anrufer)“ an. Ruft dieselbe Nummer in den nächsten 30 Tagen wieder an, geht keine weitere SMS raus. Schreibt er Begriffe, die typisch für Werbung sind, steht in Ihrer SMS „Vermutlich Werbung“ statt „Neue Anfrage“. Wer gar nichts ausfüllt, bleibt ein verpasster Anruf in Ihrer Anrufliste. Die Stichwort-Erkennung kann sich irren. Deshalb kennzeichnet sie nur und hält nichts zurück.
Wir sind kein Softwarehaus mit zwanzig Produkten. Wir haben eins, und das ist für Handwerksbetriebe gebaut.
Keine App zum Installieren. Keine Schulung. Nichts, was Sie lernen müssen. Sie bekommen eine Nummer, leiten Ihr Telefon darauf um, sprechen Ihre Ansage ein — den Rest machen wir.
Den Satz hören wir oft — meistens von denen, die am wenigsten Zeit haben. Wer den ganzen Tag von Auftrag zu Auftrag springt, kommt gar nicht erst dazu, sich anzuschauen, was ihn ausbremst. Genau da setzt Anrufwache an: Statt abends eine Liste Nummern abzutelefonieren, haben Sie morgens eine Liste fertiger Anfragen. Das ist der Unterschied zwischen rennen und planen.
Müssen sie nicht. Bei Anrufwache telefoniert keine KI mit Ihrem Kunden — es gibt keine Stimme, die nachfragt, und keine Spracherkennung, die den Straßennamen falsch versteht. Ihr Anrufer hört Ihre Ansage, bekommt eine SMS und tippt selbst, was er braucht. Reden tut er mit Ihnen — dann aber wissen Sie schon, worum es geht.
Dann kennen Sie das Problem: Sie müssen ihn abhören, und die meisten sprechen gar nicht erst drauf. Ein Briefing müssen Sie nicht abhören. Es steht da.
Dann lohnt es sich erst recht. Ein Verkäufer will Sie am Telefon haben, nicht ein Formular ausfüllen. Wer es trotzdem tut und „Ich biete etwas an“ wählt, kommt bei Ihnen als „Werbung (laut Anrufer)“ an. Wer Werbebegriffe schreibt, kommt mit „Vermutlich Werbung“ an. Sie rufen zurück, wen Sie zurückrufen wollen.
Dann bekommt sie ab sofort fertige Anfragen statt ständiger Unterbrechungen. Sie kann das Angebot zu Ende schreiben, die Rechnungen rausbringen und den Tag planen — und entscheidet selbst, wann sie zurückruft. Das Telefon gibt nicht mehr den Takt vor.
Wir zeigen Ihnen das Briefing an einem Beispiel aus Ihrem Gewerk, rechnen Ihre Zahlen durch und sagen Ihnen ehrlich, wenn es für Ihren Betrieb nichts bringt.
Oder schreiben Sie an kontakt@anrufwache.de. Wir melden uns am selben oder nächsten Werktag.