Keine Abrechnung je Anruf, keine Zusatzkosten für Fotos oder Briefings. Das monatliche Paket richtet sich danach, wie viele Anrufe Ihr Betrieb verpasst. Auf dieser Seite steht jede enthaltene Leistung — und was nicht enthalten ist.
Welches Paket passt, sagen wir Ihnen vor dem Vertrag. Maßstab ist die Zahl der verpassten Anrufe, nicht die Zahl Ihrer Mitarbeiter: fünf verpasste Anrufe am Tag sind rund 110 im Monat, also Anrufwache 150.
Wird ein Paket zwei Monate hintereinander überschritten, wechseln wir gemeinsam in das nächste. Es wird nichts abgeschaltet, es kommt keine Nachforderung und es wird nie je Anruf abgerechnet — und wer über 400 liegt, bekommt ein eigenes Angebot statt einer Überraschung.
Die Einrichtung zahlen Sie einmal. Sie deckt die Arbeit, die nur beim ersten Mal anfällt: Ihren Betrieb im System anlegen, die Weiterleitung gemeinsam mit Ihnen einrichten und alles so lange testen, bis ein echter Anruf durchläuft.
Die meisten Betriebe haben beides: ein Festnetz im Büro und ein Handy auf der Baustelle. Eine zweite Rufnummer lässt sich dazubuchen — mehr als zwei Leitungen je Betrieb bieten wir nicht an. Sichern Sie nur eine davon ab, bleibt die andere die offene Flanke — und genau dort ruft der Kunde an, der Sie nicht erreicht hat.
Was Sie dabei im Blick behalten sollten: Ihr Paket zählt die verpassten Anrufe Ihres Betriebs, beide Leitungen zusammen. Zwei abgesicherte Leitungen bedeuten also mehr Anrufe im selben Paket — und je nach Betrieb den Wechsel in das nächste. Wir rechnen das vor dem Vertrag mit Ihnen durch.
Sie müssen dafür nichts installieren und nichts lernen. Wir machen es mit Ihnen gemeinsam, an einem Termin von rund fünfzehn Minuten.
Eine eigene Einrichtung für Ihren Betrieb: Ihr Firmenname, Ihr Gewerk, Ihre Briefing-Nummer. Kein Baukasten, in dem Sie selbst etwas zusammenklicken.
Ihre Rufnummer bleibt Ihre Rufnummer. Keine neue Nummer, keine neuen Visitenkarten. Wir schalten nur die Weiterleitung für den Fall ein, dass Sie nicht abnehmen oder besetzt sind.
Wir gehen die Einstellungen mit Ihnen am Telefon durch — bei Mobilfunk am Handy, beim Festnetz im Portal Ihres Anbieters. Sie klicken, wir sagen wo.
Was Ihr Anrufer hört, bevor er die SMS bekommt. Entweder Ihr eigener Text oder unser Vorschlag, den Sie freigeben.
Die SMS an Ihren Anrufer kommt nicht von einer fremden Nummer, sondern mit Ihrem Namen als Absender — bis zu elf Zeichen.
Ein Sanitärbetrieb wird nach Wasser gefragt, ein Elektrobetrieb nach Strom und Geruch. Der Fragebogen Ihres Gewerks ist Teil der Einrichtung, nicht ein Aufpreis.
Alle Anfragen, Fotos und Sprachnachrichten Ihres Betriebs liegen in Ihrem eigenen Ordner, getrennt von allen anderen Betrieben.
Sie sagen, auf welchem Handy die Briefings ankommen sollen. Das muss nicht die Nummer sein, die weitergeleitet wird — oft ist es die des Chefs oder des Büros.
Wir rufen Ihre Nummer an, lassen es durchlaufen und Sie sehen das erste Briefing auf Ihrem Handy. Erst dann ist die Einrichtung fertig.
Zum Nachlesen, wie die Weiterleitung ein- und ausgeschaltet wird. Wenn Sie später die Rufnummer oder den Anbieter wechseln, melden Sie sich — wir richten es wieder mit Ihnen ein.
Alles unten Stehende ist in jedem Paket enthalten. Die Zahl im Namen sagt nur, wie viele verpasste Anrufe im Monat abgedeckt sind — nicht, welche Leistungen Sie bekommen.
Innerhalb Ihres Pakets wird nichts je Anruf abgerechnet und nichts ist aufgebraucht. Ob zehn oder hundertzwanzig im Monat: derselbe Preis.
Direkt nach dem verpassten Anruf, mit Ihrem Firmennamen als Absender und einem Link, in den Ihr Anrufer sein Anliegen schreibt.
Name, Adresse, was genau los ist — und die Fragen, die bei Ihrem Gewerk den Unterschied machen. Ihr Anrufer füllt das in zwei Minuten aus.
Ihr Anrufer kann Fotos mitschicken. Sie sehen den Schaden, bevor Sie losfahren — und wissen, was Sie mitnehmen müssen.
Auf Wunsch schalten wir im Formular eine Sprachnachricht frei. Wer lieber spricht als tippt, nimmt sein Anliegen auf, bis zu zwei Minuten. Sie hören es im Briefing ab.
Wählt der Anrufer im Formular „Ich biete etwas an“, kommt seine Anfrage bei Ihnen mit „Werbung (laut Anrufer)“ an. Ruft dieselbe Nummer in den nächsten 30 Tagen wieder an, geht keine weitere SMS raus. Enthält eine Anfrage typische Werbebegriffe, steht in Ihrer SMS „Vermutlich Werbung“ statt „Neue Anfrage“. Die Erkennung arbeitet mit Stichworten und kann sich irren.
Sobald Ihr Anrufer fertig ist. Kein Abhören, keine App, kein Login: Es steht einfach da.
Im Briefing ist ein Link. Dahinter steht die komplette Anfrage mit allen Antworten und den Fotos — zum Aufrufen auf Handy oder Rechner, auch Tage später.
Jede Anfrage wird eingeordnet: dringend, eilig oder kann warten. Sie sehen auf den ersten Blick, was zuerst dran ist.
Neue Briefing-Nummer, anderer Ansagetext, anderer Absendername: sagen Sie uns Bescheid, wir ändern es. Ohne Zusatzkosten.
Anfragen, Fotos und Sprachnachrichten Ihrer Kunden werden nach dreißig Tagen automatisch gelöscht. Was Sie behalten wollen, speichern Sie sich vorher.
Per E-Mail an kontakt@anrufwache.de. Antwort am selben oder nächsten Werktag.
Im Formular, das Ihr Anrufer per SMS bekommt, steht ganz oben „Notfall“. Ein Tipp darauf, und er sieht sofort, was zu tun ist, bis Hilfe da ist, und den klaren Hinweis, wann der Notruf 112 die richtige Nummer ist. Klingt seine Schilderung nach Gas, Rauch oder einem Stromunfall, fragt das Formular nach und zeigt bei „Ja“ sofort den Knopf zur 112. Zwei Angaben genügen: was passiert ist und wo. Fotos kann er freiwillig anhängen.
Wenn Sie keinen Notdienst anbieten, ist das kein Hindernis, sondern der eigentliche Nutzen: Ihr Anrufer bekommt sofort eine brauchbare Antwort, statt zu warten, dass irgendwann jemand zurückruft. Sie erfahren trotzdem, dass angerufen wurde — und entscheiden selbst, ob Sie am nächsten Morgen zurückrufen.
Die Notfall-Meldung ersetzt keinen Notruf und keinen Rettungsdienst. Sie sagt dem Anrufer, dass und wen er anrufen soll.
Ein weitergeleiteter Anruf wird von Ihrem Anbieter nach Ihrem Tarif berechnet, nicht von uns. Bei den meisten Mobilfunk- und Festnetztarifen mit Allnet-Flat fällt dafür nichts an — prüfen Sie es im Zweifel in Ihrem Vertrag.
Zurückrufen tun Sie. Wir sorgen dafür, dass Sie wissen, wen und warum.
Anrufwache fragt Ihren Anrufer, wann es ihm passt, und schreibt es ins Briefing. Einen Termin in Ihren Kalender buchen wir nicht.
Das ist der Unterschied zu den Sprachassistenten, die gerade überall angeboten werden. Bei Anrufwache redet niemand mit Ihrem Anrufer — keine Stimme, die nachfragt, keine Spracherkennung, die „Grünstraße" als „Brunnenstraße" versteht, und kein „das habe ich nicht verstanden, bitte wiederholen Sie". Ihr Anrufer hört Ihre Ansage, bekommt eine SMS und tippt selbst, was er braucht. Was im Briefing steht, hat Ihr Kunde so geschrieben.
Es nimmt niemand ab. Ihr Anrufer hört Ihre Ansage und bekommt eine SMS. Wer unbedingt eine Stimme am Telefon will, ist bei einem Telefonservice besser bedient — und zahlt dort je Anruf.
Bei Gefahr für Menschen ist die 112 die richtige Nummer. Darauf weist auch die Notfall-Meldung im Formular hin.
Es gibt nichts zu installieren, nichts einzurichten und kein Passwort, das Sie sich merken müssen. Die Briefings kommen per SMS. Das ist Absicht.
Wir behaupten hier nichts über durchschnittliche Auftragswerte in Ihrem Gewerk — Sie kennen Ihren besser als jede Statistik. Die Frage ist einfach:
Wie viele verpasste Anrufe pro Jahr müssen Sie auffangen, damit sich 2.778 € netto tragen?
Nehmen Sie Ihren durchschnittlichen Auftragswert und teilen Sie. Bei vielen Betrieben sind das zwei bis drei Aufträge im Jahr. Was darüber liegt, ist Ihr Gewinn.
Auf der Startseite können Sie das mit Ihren Zahlen durchrechnen.
Wir zeigen Ihnen das Briefing an einem Beispiel aus Ihrem Gewerk, rechnen Ihre Zahlen durch und sagen Ihnen ehrlich, wenn es für Ihren Betrieb nichts bringt.
Alle Preise netto, zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Oder schreiben Sie an kontakt@anrufwache.de.